Knigge für ChinaIm Knigge für China werfen wir einen Blick auf das Verhalten und die Umgangsformen der Chinesen. Ds Benehmen in China kommt Menschen aus dem Westen oftmals fremdartig und eigenartig vor. Der Knigge für China zeigt, warum und wann sich Menschen in China in einer bestimmten Weise Verhalten und wie man sich dem Benehmen in China anpassen kann. Inhalte des China-KniggeSie werden in diesem Knigge für China feststellen, dass einige Verhaltensweisen in China tatsächlich anders sind, und manche Verhaltenweisen in China können für einen Menschen aus dem Westen auch durchaus befremdend oder abstoßend wirken. Andererseits geht es vielen Chinesen bei ihrem Kontakt mit den fremden, westlichen Verhaltensweisen und Benehmen ebenso. Wenn Sie sich mit der Lektüre des Knigge für China also auf das Verhalten der Chinesen vorbereiten, dann werden dies Ihre Gesprächspartner in China genauso tun, und sich auf die westlichen Besonderheiten im Verhalten einstellen. Im Grunde sitzt man mit seinem chinesischen Gegenüber also im gleichen Boot. In diesem China-Knigge haben wir einige der wichtigsten Verhaltensweisen und Eigenheiten des chinesischen Verhaltens aufgeführt und erläutern diese. Bedenken Sie beim lesen des Knigge für China jedoch zu einen, dass es auch beim Verhalten und Benehmen in China teilweise regionale Unterschiede gibt. Außerdem sollte man die im China-Knigge gegebenenen Benimm-Tipps und Verhaltenshinweise auch nicht überbewerten! Ihr chinesischer Gesprächsparter ist sich durchaus auch bewusst, dass Sie kein Chinese sind und chinesische Verhaltensweisen und Umgangsformen in China zum Teil nicht kennen. Der Knigge für China soll nur kleine Tipps geben, wie man Fettnäpfchen beim Verhalten in China vermeiden kann. Wer war Adolph Freiherr Knigge?Knigge wurde am 16.10.1752 in Bredenbeck bei Hannover geboren und ist am 6.5.1796 in Bremen gestorben. Nach der Erziehung durch Hofmeister studierte Knigge 1769-72 Jura in Göttingen. Knigge erhielt 1772 eine Anstellung als Hofjunker und Assessor der Kriegs- und Domänenkasse in Kassel. 1777 wurde Knigge weimarischer Kammerherr. Seine Tätigkeit für den Illuminatenorden und Knigges Eintreten für die Verwirklichung der Menschenrechte ließen den in unsicheren wirtschaftlichen Verhältnissen lebenden Kleinadligen bei seinen aristokratischen Gönnern ins Zwielicht geraten, und führten für Knigge schließlich zum Verlust seines Vermögens und nötigten Knigge zur Anpassung an bürgerliche Lebensformen. Erst 1790 erhielt der inzwischen schwerkranke Knigge mit der Stelle als Oberhauptmann und Scholarch von Bremen die Möglichkeit, zu einem von finanziellen Sorgen freien Leben. Werke des Freiherren Knigge:
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