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Klima in Peking

Die Stadtprovinz Peking liegt im Nordwesten Chinas, ungefähr 120 Kilometer von der nächsten Küste entfernt innerhalb der Provinz Hebei. Südöstlich der Stadt erstreckt sich die Nordchinesische Tiefebene, ansonsten ist Peking von den Bergen des Mongolischen Plateau umgeben. Zur 16.800 Quadratkilometer großen Provinz Peking gehören auch ausgedehnte ländliche Gebiete. Die Stadt liegt durchschnittlich 63 Meter über dem Meeresspiegel.

Peking hat ein kontinentales Klima mit sehr kalten Wintern und sehr heißen Sommern. Die beste Reisezeit für Peking ist der Herbst. Dann ist das Wetter angenehm und die Hauptsaison ist schon wieder vorbei. Auch der Frühling ist eine gute Reisezeit, in der es wenig regnet, abgesehen von den Sandsturmwolken, die aus der inneren Mongolei kommen. Ab Mai beginnen die Temperaturen über 30 Grad zu klettern. Im eigentlichen Sommer werden es dann über 40 Grad und es kommt häufig zu Unwettern und starken Niederschlägen. Trotzdem ist dies die Hauptsaison und Hotels sind dann besonders teuer. Im Winter wird es sehr kalt (bis zu minus 20 Grad), aber der Schnee auf den Dächern der Verbotenen Stadt oder der Großen Mauer strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus, die eine Reise wert sein kann.

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